12/19/2014

So siehts aus


Jetzt sind wir schon seit ein paar Tagen down under und es wird Zeit alle Daheimgebliebenen mit einem Blogeintrag zu beglücken. Nach Australien zu fliegen war wie in einer großen Zeitmaschine zu sitzen. Man ist viele Stunden in einem geschlossenen Raum, verliert irgendwann jegliches Zeitgefühl, durchfliegt ein paar Zeitzonen und landet schließlich irgendwo, wo die aktuelle Zeit plus das Klima so garnicht dem entsprechen, was der eigene Körper sich gerade wünscht. Nach einer warmen Nacht in einem 10-Bett Zimmer im Hostel sind wir schließlich Richtung Meer aufgebrochen. Weil uns auf dem Weg dort hin die frühe australische Dämmerung eingeholt hat haben wir unsere erste Nacht im australischen Busch verbracht. Als ich aufgewacht bin war Helge schon wach und begrüßte mich mit einem "Hier gibt es Papageien" dicht gefolgt von einem "Oh, ein Känguru". Seit Gestern sind wir nun auf einem Campingplatz in "two Rocks" direkt am Meer. Ich verbringe einige Zeit damit mir über giftige Tiere, Haie, Unterströhmungen im Meer, und alles was mir sonst noch einfällt Gedanken zu machen. Helge eher weniger. Dafür wurde der Gestern bei dem Versuch einen Catfisch zu fangen von diesem in die Hand gestochen. Die direkten Folgen waren sehr viel Blut, die langwierigen starke schmerzen. Kein Wunder - auch der Catfish ist giftig. Mittlerweile geht es Helges Hand aber schon wieder besser. :)
An die Wärme muss man sich wirklich erst gewöhnen. Jedenfalls haben wir das beschlossen und lassen es ruhig angehen. Mit einem morgendlichen Bad im Meer (natürlich nicht ohne vorher nach Haien ausschau zu halten), viel Zeit im Schatten und dann einem Spaziergang zum Shoppingcenter um fürs Abendessen einzukaufen. Die weiteren Pläne sind in ein paar Tagen nach Kalgoorlie-Boulder aufzubrechen und Helges Onkel zu besuch


 Who is king?




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